Universitätssiegel
Lumineszenzlabor

Heidelberger Lumineszenzlabor
Geographisches Institut
Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 348
69120 Heidelberg

Lageplan

 
Personal
Dr. Annette Kadereit
Felizitas Wolf
Jutta Asmuth
Christopher Schulz (Hiwi)
Prof. Dr. Günther A. Wagner
 

Lumineszenzlabor

Das Heidelberger Lumineszenzlabor wurde im Sommer 2007 von der ehemaligen Forschungsstelle Archäometrie der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in die Trägerschaft der Universität Heidelberg überführt. Das Labor dient der optischen Datierung von Sedimenten und Gesteinsoberflächen sowie der wissenschaftlichen und technologischen Weiterentwicklung der Methode der optisch stimulierten Lumineszenzdatierung.

Methode Aktuelle Publikationen Projekt-Kooperationen

Das Heidelberger Lumineszenzlabor kooperiert in wissenschaftlichen Projekten, in denen die Datierungsmethode dazu eingesetzt wird, ein zeitliches Gerüst für die beobachteten Landschaftsveränderungen zu erstellen, die durch Klimawandel oder menschliches Einwirken verursacht sein können. Als Archive zur Rekonstruktion der Landschaftsgeschichte dienen dabei zumeist äolische, fluviale oder kolluviale Sedimente. Die Sedimentarchive als Schlüssel zum Verständnis der Vergangenheit spielen bei geomorphologisch oder geoarchäologisch ausgerichteten Projekten die wesentliche Rolle (siehe Fallbeispiele unten). Bei stärker archäometrisch orientierten Fragestellungen werden auch vom Menschen errichtete oder bearbeitete Bauwerke analysiert (Beispiel 1 Aqaba). In allen Fällen geht man davon aus, dass die Lumineszenzuhr zum Datierungszeitpunkt durch Lichteinwirkung auf Null gesetzt wurde und infolge anschließenden Lichtabschlusses seither erneut läuft.

Auswahl aktueller Projekte Auswahl abgeschlossener Projekte
  • Prof. Olaf Bubenzer, Geographisches Institut, University of Cologne, Dr. Rudolph Kuper/Heinrich-Barth-Institut, University of Cologne & Dr. Heiko Riemer, Institute of Prehistoric Archaeology, African Archaeology, University of Cologne: Wadi Sura II – Cave of the Beasts (DFG financed project)
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Letzte Änderung: 12.11.2017
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