Universitätssiegel
Förderung
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
 
Laufzeit
2015 bis 2017
 
Projektleitung
 
Projektkoordination
 
Projektpartner
Universität Heidelberg, Stadt Heidelberg, IBA Heidelberg GmbH, Städtebau Institut Stuttgart, ifeu Heidelberg, ZAK Karlsruhe, Architekten Frey Freiburg u.a.
 

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vergangene Veranstaltungen

In-house Workshop
14./15.01.2016
Heidelberg

Diskussionsforum BaWü-Labs
8./9.10.2015
KIT-Ostendorfhaus, Karlsruhe

Open Space des Urban Office
12.06.2015
Palais Graimberg, Heidelberg
im Rahmen der Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg 2015.

BaWü-Labs GO! Start der Reallabore für den Wandel zur Nachhaltigkeit in Baden-Württemberg
30.04.2015
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Auftaktveranstaltung Reallabore Baden-Württemberg
13.02.1015
Ministerium für Wissenschaft und Kultur Stuttgart

 
Videos

Neue Formen der Partizipation zur nachhaltigen Stadtentwicklung

IBA Symposium Dokumentation
 

Urbane Visionen: Wie sieht die Stadt von morgen aus?

Urbane Visionen
 

Eindrücke vom ersten In-house Workshop

In-house Workshop
 

Grand Opening der kleinen For­scher­grup­pe Nachhaltige Stadt­ent­wick­lung in der Wis­sens­ge­sell­schaft

Grand Opening
 

Urban Office

Reallabor

Ein Jahr Urban Office / Reallabor Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft

Einladung |  Programm
Anmeldung ab sofort per E-Mail

Festakt mit wissenschaftlicher Tagung
02./03.06.2016 in Heidelberg

Urban Office Teilprojekt 1 Teilprojekt 2 Teilprojekt 3 Teilprojekt 4

Urban Office an der Universität Heidelberg: Einrichtung eines Reallabors Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissens­ge­sell­schaft

Angesichts gesellschaftspolitischer Veränderungsprozesse wie dem demographischen Wandel, dem Bedeutungsanstieg von Bildung und Bildungseinrichtungen sowie der Energiewende steht die Stadtentwicklung vor neuen Herausforderungen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Disziplinen wie Geographie, Soziologie, Diakoniewissenschaft, Gerontologie und Geoinformatik der Universität Heidelberg werden sich in den kommenden drei Jahren mit verschiedenen Aspekten dieser urbanen Transformation beschäftigen und dabei in einem sogenannten Reallabor Expertinnen und Experten der Stadt Heidelberg, der Internationalen Bauausstellung (IBA) sowie weiteren Praxispartnern vereinen. Das Land Baden-Württemberg fördert diese Initiative, die im Januar 2015 startet, für drei Jahre mit insgesamt rund 800.000 Euro. Mit der Einrichtung von Reallaboren will Baden-Württemberg Foren für Wissenschaftler und Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Verbänden eröffnen, um gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen und Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Dabei sollen sich Forscherinnen und Forscher in reale Veränderungsprozesse begeben und Akteure aus der Praxis direkt in den Forschungsprozess einbezogen werden.

Reallabor Konzept

In Heidelberg soll in diesem Kontext ein Urban Office eingerichtet werden, um Universität, Stadt, Internationale Bauausstellung Heidelberg (IBA) und Praxispartner an einen Tisch zu bringen und verschiedenen Aktivitäten aus Forschung und Praxis zu bündeln. Zusammengearbeitet wird zunächst in vier Teilprojekten, die verschiedene Aspekte der Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft aufgreifen und jeweils an ein konkretes Stadtentwicklungsprojekt in Heidelberg, das auch ein IBA-Kandidat ist, angebunden sind. Dabei geht es um Mehrgenerationen-Wohnen im Kontext des demographischen Wandels in der Bahnstadt, um die Beteiligung von BürgerInnen in Planungsvorgängen und Entscheidungsprozessen mittels neuer Medien und innovativer Technologien am Beispiel des geplanten Wissensspeichers im Pfaffengrund (z.B. Public Participation GIS, Crowd-Sourcing), um Netzwerkanalysen relevanter Wissensakteure sowie um die Entstehung neuer Wissensorte auf Konversionsflächen. Ziel ist es, Wissen zu urbanen Transformationsprozessen der Gegenwart zu generieren, das beispielhaft für einen nachhaltigen Umgang mit den Entwicklungen in der Stadt ist.

Reallabor Projekte

Diese Projekte sind als erste Initialzündung angedacht. Weitere Aktivitäten auch unter Einbeziehung von Wirtschaft und Industrie sind geplant und jederzeit willkommen.

Quelle Titelfoto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden‐Württemberg

Seitenbearbeiter: Webmaster-Team
Letzte Änderung: 11.05.2016
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