Universitätssiegel
Förderung
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
 
Laufzeit
2015 bis 2018
 
Kontakt

Berliner Straße 48
Raum 005
Tel.: 06221-54-5527
urban.office@uni-heidelberg.de

 
Öffnungszeiten ab dem Wintersemester 2018

Zu folgenden Zeiten sind wir persönlich für Sie da:
Mo, 10:30 – 12:00 Uhr
Mi, 14:30 – 16:00 Uhr

 
Projektpartner
Universität Heidelberg, Stadt Heidelberg, IBA Heidelberg GmbH, Städtebau Institut Stuttgart, ifeu Heidelberg, ZAK Karlsruhe, Architekten Frey Freiburg u.a.
 
 
Upcoming Events

Filmabend zum Reallaborfilm im Urban Innovation Center
Termin: November 2018
 
Vortrag zu Nachhaltiger Mobilität
Prof. Jason Henderson, San Francisco State University
“Google Busses and Uber Cars”
Donnerstag, 18.11.2018, Heidelberg Center for American Studies, Hauptstraße 120
 
Aktuelles
Reallabor in Kolumbien, 24.-29.9.2018
Nachhaltige Stadtentwicklung ist für viele Städte auf der Welt eine Herausforderung. Wie ist diese zu leisten? Das Reallabor Urban Office hat dazu Erfahrungen in Bogotá und Medellin ausgetauscht. Und auch viel Neues gelernt – zum Beispiel über die Bedeutung von Seilbahnen für die nachhaltige Erschließung von Stadtteilen und Quartieren.
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Reallabor meets HafenCity am 26.6.2018
Für die Entwicklung der Hamburger HafenCity sucht die Stadt nach Erfahrungen im Kontext wissensbasierter, nachhaltiger Stadtentwicklung – auch auf den Heidelberger Konversionsflächen. Das Reallabor führte die Delegation durch die ReallaborSites.
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Das Magazin Die Lernende Stadt des Reallabor Urban Office als Beilage der RNZ Heidelberg ist hier zu finden.
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Am 16.06.2018 um 18.30 Uhr wird der Film zum Reallabor Urban Office im Mark Twain Center Heidelberg gezeigt. Nähere Informationen hier.

 
"Die Stadt von Morgen" lautete das Thema der Vorlesungsreihe Studium Generale im Sommersemester 2018. Videomitschnitte zu den Vorträgen finden Sie hier.
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Reallabor Symposium in Karlsruhe am 27.04.2018: Ergebnisse und Erfahrungen aus über drei Jahren Reallaborforschung in BW. Link
 
Videos
 

Urban Office

Reallabor

Einblicke


Urban Office Teilprojekt 1 Teilprojekt 2 Teilprojekt 3 Teilprojekt 4

Urban Office an der Universität Heidelberg: Einrichtung eines Reallabors Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissens­ge­sell­schaft

Angesichts gesellschaftspolitischer Veränderungsprozesse wie dem demographischen Wandel, dem Bedeutungsanstieg von Bildung und Bildungseinrichtungen sowie der Energiewende steht die Stadtentwicklung vor neuen Herausforderungen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Disziplinen wie Geographie, Soziologie, Diakoniewissenschaft, Gerontologie und Geoinformatik der Universität Heidelberg werden sich in den kommenden drei Jahren mit verschiedenen Aspekten dieser urbanen Transformation beschäftigen und dabei in einem sogenannten Reallabor Expertinnen und Experten der Stadt Heidelberg, der Internationalen Bauausstellung (IBA) sowie weiteren Praxispartnern vereinen. Das Land Baden-Württemberg fördert diese Initiative, die im Januar 2015 startet, für drei Jahre mit insgesamt rund 800.000 Euro. Mit der Einrichtung von Reallaboren will Baden-Württemberg Foren für Wissenschaftler und Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Verbänden eröffnen, um gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen und Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Dabei sollen sich Forscherinnen und Forscher in reale Veränderungsprozesse begeben und Akteure aus der Praxis direkt in den Forschungsprozess einbezogen werden.

Reallabor Konzept

In Heidelberg soll in diesem Kontext ein Urban Office eingerichtet werden, um Universität, Stadt, Internationale Bauausstellung Heidelberg (IBA) und Praxispartner an einen Tisch zu bringen und verschiedenen Aktivitäten aus Forschung und Praxis zu bündeln. Zusammengearbeitet wird zunächst in vier Teilprojekten, die verschiedene Aspekte der Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft aufgreifen und jeweils an ein konkretes Stadtentwicklungsprojekt in Heidelberg, das auch ein IBA-Kandidat ist, angebunden sind. Dabei geht es um Mehrgenerationen-Wohnen im Kontext des demographischen Wandels in der Bahnstadt, um die Beteiligung von BürgerInnen in Planungsvorgängen und Entscheidungsprozessen mittels neuer Medien und innovativer Technologien am Beispiel des geplanten Wissensspeichers im Pfaffengrund (z.B. Public Participation GIS, Crowd-Sourcing), um Netzwerkanalysen relevanter Wissensakteure sowie um die Entstehung neuer Wissensorte auf Konversionsflächen. Ziel ist es, Wissen zu urbanen Transformationsprozessen der Gegenwart zu generieren, das beispielhaft für einen nachhaltigen Umgang mit den Entwicklungen in der Stadt ist.

Reallabor Projekte

Diese Projekte sind als erste Initialzündung angedacht. Weitere Aktivitäten auch unter Einbeziehung von Wirtschaft und Industrie sind geplant und jederzeit willkommen.

Quelle Titelfoto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden‐Württemberg


Verstetigungsprojekte

Town and Gown – Optimierung der Kooperation von Stadtverwaltungen mit regionalen Wissenschaftseinrichtungen
Mehr Informationen zum Forschungsprojekt

Studentische Forscherinnengruppe
Online Bürgerverfahren zum Masterplan INF – eine kritische Evaluierung
Präsentation der Ergebnisse am 29. Oktober 2018

Seitenbearbeiter: Webmaster-Team
Letzte Änderung: 17.10.2018
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