Universitätssiegel
Anna-Lisa Müller

Berliner Str. 48
Raum 203
anna-lisa.mueller@uni-heidelberg.de
Tel.: +49 6221 54-4604

Sprechstunde in der Vorlesungszeit

Donnerstags, 10-11 Uhr

(die Sprechstunde am 22.07.2021 muss entfallen)

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

Donnerstag, 19.8.21, 10-11 Uhr
Donnerstag, 23.9.21, 10-11 Uhr
- sowie nach Vereinbarung -

Bitte melden Sie sich bei Frau Heine wegen des Zugangscodes zum heiCONF-Raum brigitte.heine@uni-heidelberg.de

 

Dr. Anna-Lisa Müller

Priv.-Doz. Dr. Anna-Lisa Müller hat im Sommersemester 2021 die Marsilius-
Vertretungsprofessur für Humangeographie Nordamerikas und Stadtgeographie am Geographischen Institut Heidelberg inne. Institutionell angebunden ist Anna-Lisa Müller an das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück, wo sie an verschiedenen Forschungsprojekten zu internationaler Migration und Stadtentwicklung sowie zu Fragen der Wissensproduktion in der Migrationsforschung eingebunden ist. In der Lehre ist sie insbesondere mit Themen der Stadtentwicklung und Migration befasst und mit der Vermittlung qualitativer Methoden der Sozialforschung betraut. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Sozialgeographie mit einem Fokus auf der Stadtgeographie, der Migrationsforschung sowie der qualitativen Methoden. In ihren Arbeiten konzentriert sie sich auf die Wechselwirkung von sozialen und räumlich-materiellen Aspekten der Stadtentwicklung, auf Ortbindungen, Identitäten und Zugehörigkeiten von internationalen MigrantInnen sowie auf die Weiterentwicklung der Methoden und Methodologien empirischen Forschens. Anna-Lisa Müller ist Ko-Sprecherin des Arbeitskreises "Qualitative Methoden in der Geographie" und Koordinatorin des Standing Committee "Reflexivities in Migration Studies" der IMISCOE. Sie studierte von 2000-2007 an den Universitäten Konstanz und Växjö (Schweden) Soziologie, Philosophie und Neuere Deutsche Literatur. 2013 wurde sie an der Universität Bielefeld mit der Arbeit "Green Creative Cities" promoviert und 2019 am Institut für Geographie der Universität Bremen habilitiert; dort erhielt sie die venia legendi "Humangeographie". In ihrer Habilitationsschrift untersucht sie die Praktiken der Ortsbindung und Zugehörigkeit international migrierender Hochqualifizierter und adressiert dabei insbesondere die Bedeutung von Objekten für diese sozialen Praktiken.

Seitenbearbeiter: Webmaster-Team
Letzte Änderung: 20.07.2021
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