Universitätssiegel
Projektdetails
Projektlaufzeit: 2019 - 2020
 
Durchführende Personen

Jun.-Prof. Dr. Anna Growe,
Christine Scheffer

 

Forschungsprojekt

Co-Working und Stadtentwicklung

Co-Working und Stadtentwicklung

Die Neuorganisation der Arbeitswelt führt auch zu einer Herausbildung neuer Arbeitsorte. Ein neuer Typus sind Co-Working Spaces. Co-Working Spaces sind eine räumliche Antwort auf die zunehmende Flexibilisierung und die damit einhergehende Unsicherheit und Selbstbestimmung in wissensintensiven Berufen, insb. im Bereich der Kultur- und Kreativarbeit. Große Teile der Wissens- und Kreativtätigen sind selbstständig oder freischaffend tätig und in unsicherere und zeitlich hochflexible Arbeitsarrangements eingebunden. Gerade für diese Akteure sind temporär nutzbare Arbeitsorte jenseits der eigenen Wohnung wichtig.

Das Arbeitsfeld der Stadt- und Wirtschaftsentwicklung befasst sich ebenfalls mit der Kultur- und Kreativarbeit. Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft Für Städte und Stadtquartiere ergeben sich durch Co-Working Spaces als Orte der Wissens- und Kreativarbeit unterschiedliche Chancen, für die Stadtentwicklung und auch andere Akteure.

Im Fokus des Projektes steht das Verhältnis von Co-Working Spaces und Stadtentwicklung in Großstädten, aber auch in Klein- und Mittelstädten.

Veröffentlichungen
Seitenbearbeiter: Webmaster-Team
Letzte Änderung: 15.06.2020
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