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Prof. Dr. Marcus Koch

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Tätigkeitsfelder der Geographie

Reader für In­te­res­sier­te und Stu­die­ren­de in der berufl. Orientierungsphase

 

Geographisches Institut Heidelberg

Aktuelle Informationen aus dem Studienbüro
Neuigkeiten
16.11.2020

Mapathons im Rahmen der OSM Geography Awareness Week – OSM GeoWeek

Im Rahmen der OSM Geography Awareness Week, veranstaltet MSF, gemeinsam mit dem DRK am 16. November einen offenen deutschsprachigen Mapathon, um ein Gebiet in Nigeria auf OpenStreetMap (OSM) zu kartieren, in dem MSF versucht, die medizinische Versorgung der Menschen sicherzustellen und auf Ausbrüche von Krankheiten zu reagieren. Die Geodaten zu diesem Gebiet sind bisher unzureichend - das soll sich mit diesem Mapathon ändern. Das gemeinsame Team des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) und des DRK unterstützen die Veranstaltung von MSF mit Personal und Fachwissen. Zudem dienen solche Veranstaltungen auch immer dem Erfahrungsaustausch zwischen den Organisationen.
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07.11.2020

Das GIScience-Team gewinnt einen Preis auf dem
Climate Hackathon mit App zur Reduzierung der CO2-Emissionen von Forschungsgruppen

Am vergangenen Wochenende fand der von Scientists4Future
Heidelberg und dem Goethe-Institut organisierte Deutschlandweite Climate Challenge Hackathon als Online-Event statt. Genau wie beim Climathon im letzten Jahr hat GIScience Uni HD mit einem Team teilgenommen. Dieses Jahr wurde das Team von Christina Ludwig betreut und konnte die Jury glücklicherweise mit ihrer Idee überzeugen, wie CO2-Emissionen von Instituten oder Arbeitsgruppen gemessen, visualisiert und reduziert werden können.
Sehen Sie sich hier unser Pitch-Video an!
Die WebApp „WePledge“ soll es akademischen Instituten, Unternehmen oder anderen Organisationen ermöglichen, ihren CO2-Fußabdruck zu bewerten und zu überwachen. Dies ist erforderlich, um wirksame und greifbare Maßnahmen zur kollektiven Senkung der Emissionen zu ergreifen. Die Ergebnisse der Bewertung werden auf unterschiedliche visuelle Weise kommuniziert und die Teilnehmer erhalten gezielte Vorschläge zu Klimaschutzmaßnahmen. Das Projekt ist gemeinschaftsorientiert und konzentriert sich auf Empowerment statt Scham. Die App sollte es auch ermöglichen, den Fortschritt zu überwachen und den Benutzern einen positiven Wettbewerb mit anderen teilnehmenden Institutionen zu ermöglichen.
Weitere Infos finden Sie hier

28.10.2020

OSMlanduse wird auf Geonet.MRN Meetup zu Flächennutzung und Flächenmanagement vorgestellt: Donnerstag 29.10.2020, 16:30

Am 29.10.20, 16:30 Uhr veranstaltet das Netzwerk Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar GeoNet.MRN zum Thema: Flächennutzung und Flächenmanagement: Ein Geoinformation Meetup. Teilnahme: Kostenlos und ohne Anmeldung mit Teams unter diesem Link. Weitere Informationen finden Sie hier.

Im zweiten Teil (ab ca. 17.15 Uhr) stellt Michael Schulz (Uni Heidelberg, Abteilung Geoinformatik/GIScience) OSM Landuse vor. OSM Landuse ist die erste großflächige Fusion von OSM und Copernicus Daten mit einer räumlichen Auflösung von 10 m oder höher. Mittels Deep Learning wurden Lücken zu Landnutzungsinformationen in OpenStreetMap durch Ableitung entsprechender Informationen aus Sentinel Daten gefüllt. Der Datensatz liegt nun neu für sämtliche Mitgliedstaaten der Europäischen Union vor.

23.10.2020

Willkommen im Wintersemester 2020/21

Herzliches Willkommen an alle ErstsemesterInnen. Den aktuellen Video-Gruß des Geographischen Instituts finden Sie hier.

20.10.2020

Zwei Preise für digitale Lehre gehen an unser Institut

Als Anerkennung für die großen Anstrengungen der Lehrenden im vergangenen Sommersemester hat das Rektorat der Universität Heidelberg insgesamt sechs Preise für die digitale Lehre vergeben. Davon gingen zwei Preise an unser Institut!
Dr. Nicole Aeschbach erhielt einen der Preise für ihr Seminar „KlimaWandelWissen“. Hier wurde vor allem die inhaltlich und methodisch abwechslungsreiche Gestaltung des Seminars und die interaktive Arbeit in Kleingruppen hervorgehoben. Die Erstellung der Abschlussarbeit zum Thema „Wissensvermittlung Klimawandel“ in Form einer Broschüre, einer Fachinformation oder eines Videos und die Schaffung von Freiräumen für eigenverantwortliches und kreatives Arbeiten kamen bei den Studierenden ebenfalls sehr gut an.
Katharina Anders wurde für Ihr Seminar “Geoscripting with Python – Automation of Geographic Analyses” ausgezeichnet. Auch hier hatten die Studierenden die Lehrveranstaltung nominiert. Sehr positiv bewertet wird vor allem die sehr gute Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Programmiersprache Python sowie deren Anwendung zur geographischen Datenverarbeitung. Hervorgehoben wurde ebenso die gelungene Kombination aus theoretischem und praktischem Teil und die Übungsaufgaben zur individuellen Bearbeitung mit anschließendem Aufzeigen von Lösungsvorschlägen und individuellem, zeitnahem Feedback.
Die Preise sind mit jeweils 5.000,- € dotiert. Das Preisgeld soll von den beiden Preisträgerinnen zur Bereicherung der zukünftigen Lehre eingesetzt werden. Wir gratulieren Frau Aeschbach und Frau Anders sehr herzlich und freuen uns, dass die großen Anstrengungen an unserem Institut im Bereich der digitalen Lehre von studentischer Seite und dem Rektorat so positiv aufgenommen wurden.

19.10.2020

HeiKA Herbstschule zu "Urban Data Science"

Diese Woche (18.-23.10.) findet die HeiKA Herbstschule zu "Urban Data Science" in Kooperation zwischen Geoinformatik und Institut für Verkehrswesen statt. Zielgruppe sind Master-Studierende aus Heidelberg und Karlsruhe. Weitere Informationen finden Sie hier.

16.10.2020

Online Copernikus Hackathon am 16-17-18 Oktober! HeiGIT beteiligt sich mit mehreren Dienste APIs auf Basis von OpenStreetMap (OSM)

Am 16. und 18. Oktober findet der Copernicus Hackathon „Barcelona“ statt - Integration von Copernicus-Diensten und modernsten Tools in das wetterbedingte Notfallmanagement.
HeiGIT ist am Copernicus Hackathon beteiligt, indem es freie und offene webbasierte Dienste und APIs bereitstellt, die OpenStreetMap-Daten als Werkzeuge für das Katastrophenmanagement nutzen.
Zu den HeiGIT-Diensten gehören: OpenRouteService -API und Clients, sowie das ohsome OpenStreetMap History Analytics-Framework (ohsome API, ohsomeHex, ohsome2X und die OSHDB).
Siehe auch hier.
Weiter Informationen finden Sie hier.

08.10.2020

OSMlanduse European Union Validation Mapathon started während der EU Regions Week

Nehmen Sie online teil an einer aktuellen Validierungskampagne des neuen OSMlanduse.org Datenprodukts für die EU Mitgliedstaaten! Eine neue Landnutzungskarte wurde durch die Kombination von Satellitendaten und OpenStreetMap mittels maschinellem Lernen durch die Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg erstellt. Die Qualität des Datensatzes wird durch Freiwillige validiert. Hierbei können Sie online teilnehmen oder auch einen Workshop im Rahmen der EU Regions Week besuchen. Weitere Details finden sie hier.

18.09.2020

Urban Health Case Challenge

Im Rahmen der 4EU+ Allianz bietet die AG Nordamerika/
Stadtgeographie im November eine weitere Veranstaltung an. Die erstmals durchgeführte „Urban Health Case Challenge“ befasst sich aus einer internationalen und interdisziplinären Perspektive mit der Frage, wie die städtische Resilienz vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie gestärkt werden kann.
Weitere Informationen im LSF und auf der gemeinsamen Homepage.

11.09.2020

Projektvideo SYSSIFOSS -Synthetische 3D-Fernerkundungsdaten für verbesserte Waldinventurmodelle

Video zum Forschungsprojekt SYSSIFOSS veröffentlicht: https://youtu.be/B9yStyUBaa0. Das gemeinsame Forschungsprojekt der 3DGeo Gruppe und des Instituts für Geographie und Geoökologie (ifgg) des KIT beschäftigt sich mit der Erzeugung synthetischer 3D-Waldbestände aus realen LiDAR-Punktwolken zur Simulierung von Laserscanning. So kann mit unterschiedlichen Konfigurationen eine nahezu unbegrenzte Menge an Datensätzen mit vollständigen Inventur- und LiDAR-Informationen erzeugt werden. Das ermöglicht die Untersuchung vieler Fragestellungen: Wie wirken sich zum Beispiel LiDAR-Aufnahmeparameter auf die Ableitung von Waldinventurgrößen aus? Welchen Einfluss haben Art und Menge der Referenzdaten?
In diesem Video stellen wir das Projekt vor und liefern Eindrücke in Daten und Methoden.

10.09.2020

Neues EU-Projekt in der Lehre bewilligt

Im Rahmen der 4EU+-Initiative bietet die AG Nordamerika im Wintersemester 2020/21 ein gemeinsames Seminar mit der Karls-Universität Prag und der Sorbonne in Paris an. Das Seminar zum Thema: Resilient Cities – A Comparative European Perspective findet Online von Januar bis Mai 2021 statt und wird abgeschlossen mit einem Präsenzworkshop in Prag. Anmeldungen sind über LSF möglich.

19.08.2020

Neue Juniorprofessur Migration and the Americas

Eine W1 Professur Migration and the Americas, welche zusammen mit dem HCA und dem HCIAS ausgeschrieben wird. Die Stelle ist auf 6 Jahre eingerichtet. Weitere Informationen finden Sie hier.
Stellenanzeige

07.07.2020

Trauer um Prof. Dr. Heinz Karrasch

Am 28.06.2020 verstarb Prof. Dr. Heinz Karrasch im Alter von 85 Jahren. Geboren am 11.03.1935 in Allenstein (Ostpreußen) fand er nach der Flucht zunächst in Braunschweig eine neue Heimat. Er wurde 1969 an der Universität Göttingen promoviert. Das Dissertationsthema lautete "Das Phänomen der klimabedingten Reliefasymmetrie in Mitteleuropa". 1972 habilitierte er sich mit dem Thema "Flächenbildung unter periglazialen Klimabedingungen" an der FU Berlin. Bereits 1973 kam er an das Geographische Institut der Universität Heidelberg, wo er u.a. der Fakultät für Geowissenschaften 1995-1999 als Studiendekan diente. In Heidelberg galten seine Forschungsinteressen vor allem dem damals vergleichsweise neuen Forschungsgebiet des photochemischen Smogs in Ballungsgebieten sowie der Messung von Luftschadstoffen. So fanden seine Arbeiten zur Luftverschmutzung in Europa, mit denen er als einer der ersten versuchte, die Schadstofftransporte nach Ursprungs- und Empfängerländern zu differenzieren, ebenso internationale Beachtung, wie jene über die Bedeutung des Hausbrandes als Luftverunreinigungsquelle oder zur Belastungsreduktion von Schadstoffen durch den Einsatz emissionsarmer Brennstoffe. Im Themenbereich Stadtklima war er viele Jahre eng mit der Stadt Heidelberg verbunden, etwa bei der Mitwirkung am Emissionskataster, dem Energie- und Umweltatlas, dem Lärmemissionskataster, mit Studien zur verkehrsbedingten Luftverunreinigung und diversen stadtökologischen Untersuchungen. Der Oberbürgermeister von Heidelberg, Eckart Würzner, gehört zu seinen Schülern (Promotion 1993). Die Arbeiten von Heinz Karrasch zeugen nicht nur von hoher wissenschaftlicher Originalität, sondern waren meist auch von praktischer Bedeutung für die Planung. Zudem unterhielt Heinz Karrasch schon früh enge Kontakte zur Moskauer Akademie der Wissenschaften und zur Moskauer Staatsuniversität. Die so möglichen Exkursionen, z.B. nach Sibirien, gehörten für viele Studierende der Geographie zu den Höhepunkten ihres Studiums.
In der kritischen Umbruchsphase zwischen 1989 und 1993 war Heinz Karrasch fünf Jahre lang Schriftführer in Geographischen Verbänden (VGDH, DGfG), wodurch er maßgeblichen Anteil an der Evaluation von Hochschulstandorten und der Organisation von nationalen und internationalen Tagungen hatte. Von 1994 bis 2002 leitete Heinz Karrasch die Heidelberger Geographische Gesellschaft (HGG). Mit der HGG und dem Geographischen Institut war er durch die Teilnahme an Vorträgen, Institutsfeiern und -ausflügen bis zuletzt verbunden. Wir werden Professor Karrasch ein ehrendes Andenken bewahren.

03.07.2020

Jubiläum

HeiGIT gGmbH, das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology - das An-Institut für Technologietransfer am Geographischen Institut der Universität Heidelberg - feiert seinen ersten Geburtstag. Weitere Informationen finden Sie hier.

25.06.2020

Veröffentlichung Version 1.0 API

Die Version 1.0 der ohsome API ist veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier.

17.06.2020

Mit „meinGrün“ ins Grüne – Projekt startet WebApp in Heidelberg und Dresden

Am 19. Juni ist es soweit: Die „meinGrün“-WebApp für Dresden und Heidelberg geht offiziell an den Start. Mit der mobilen Anwendung lassen sich bekannte und unbekannte Grünflächen und der Weg dorthin neu entdecken. Per virtueller Schnitzeljagd können Nutzerinnen und Nutzer die Funktionen der App kennenlernen. Die App ist Ergebnis des Projektes meinGrün. Dieses wird im Rahmen der Forschungsinitiative Modernitätsfonds (mFUND) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Weitere Informationen finden Sie hier.

02.06.2020

COVID-19 als Zäsur?
Geographische Perspektiven auf Räume, Gesellschaften und Technologien in der Pandemie.

Die COVID-19-Pandemie betrifft derzeit Gesellschaften weltweit: Sie zwingt die globalisierte Welt in eine Pause, schränkt menschliche Mobilitäten ein und wirkt als Verstärker von Achsen sozialer Ungleichheiten, u.a. in den intersektionalen Dimensionen von Geschlecht, Klasse, Alter und Bildung. Die meisten Arbeitsbereiche der Geographie sind von der Pandemie betroffen. Neben dem offensichtlichen Bezug zur Medizinischen Geographie/Geographischen Gesundheitsforschung wirkt die „Corona-Krise“ als Treiber von Digitalisierungsprozessen, schafft neue Vulnerabilitäten im Entwicklungskontext und stürzt die Weltwirtschaft in eine Krise (die einige auch als Chance umdeuten).

Vor diesem Hintergrund möchten wir zu einem Austausch über geographische Perspektiven auf COVID-19 einladen. Geplant ist ein digitales Symposium am 6.7., 7.7. und 8.7.2020 jeweils von 12:30 bis 14:00 Uhr. In Kurzbeiträgen von fünf, acht oder zwölf Minuten haben Beitragende die Möglichkeit, entweder Ideen für Forschungsprojekte oder Ergebnisse (laufender) Projekte zur COVID-19-Pandemie vorzustellen. Auch Kommentare zu den aktuellen Disruptionen geographischer Forschungen durch die Pandemie sind willkommen. Das Symposium soll explizit dazu dienen, einen intradisziplinären Dialog zu initiieren, der idealerweise in koordinierten Forschungsaktivitäten münden soll.

Das Symposium beginnt am 6. Juli mit zwei Keynotes: (1) Ayona Datta (University College London) und (2) Till Bärnighausen (Institute for Global Health, Heidelberg).

Wir bitten Interessierte (Teilnahme mit und ohne Vortrag) um eine Anmeldung zu dem Symposium bis zum 16.6.2020 bei Frau Lisa Pichler (Lisa.Pichler@uibk.ac.at). Für die Anmeldung eines Kurzvortrags senden Sie bitte eine kurze Inhaltsangabe von 100 bis 250 Wörtern und die Angabe, wie lange der Vortrag sein soll (fünf, acht, zwölf Minuten) ebenfalls an Frau Pichler.

Für inhaltliche Fragen zu dem Symposium wenden Sie sich gern an Carsten Butsch (derzeit Universität Heidelberg: butschc@uni-heidelberg.de).

Carsten Butsch (Heidelberg)
Tabea Bork-Hüffer (Innsbruck)
Marcus Nüsser (Heidelberg)

28.05.2020

4EU+ Konferenz in Heidelberg

Health and Demographic Change in Urban Environments ist das Thema von Flagship 1 der 4EU+ Allianz an der neben Heidelberg fünf weitere europäische Universitäten beteiligt sind. Um für den ersten Projektaufruf fit zu sein und Netzwerke für weitere Projekte zu schmieden, findet am 10. Juni 2020 eine internationale Flagshipkonferenz in Heidelberg statt – Online! Konferenzsprache ist MS Teams, Gastgeber ist Heidelberg, Teilnehmende kommen aus Mailand, Prag, Warschau, Paris und Kopenhagen. Weitere Infos zum Call for Projects und zur Anmeldung finden Sie hier.

19.05.2020

Aktueller Podcast zu Corona in den USA

Das Heidelberg Center for American Studies (HCA) hat einen Podcast zu Corona in den USA gestartet. Dort diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Auswirkungen der globalen Pandemie auf die Vereinigten Staaten. Am 28. Mai folgt ein Beitrag zum Thema: Wie Corona die Ungleichheiten in US-amerikanischen Städten verstärkt. Hören Sie mehr

16.05.2020

Kein Platz für den Klimawandel!

Publikation des TdLab Geographie zur Klimawandelanpassung städtischer Plätze im Journal Sustainable Cities and Society erschienen. Ein Heidelberger Forscherteam mit Dr. Kathrin Foshag, Dr. Nicole Aeschbach, Prof. Dr. Bernhard Höfle, Dr. Raino Winkler, Prof. Dr. Alexander Siegmund und Prof. Dr. Werner Aeschbach hat untersucht, wie es um die Hitzebelastung auf ausgewählten städtischen Plätzen in Heidelberg bestellt ist und welche Anpassungsmaßnahmen ergriffen werden können. Die Arbeit ist sowohl inter- als auch transdisziplinär angelegt, das heißt die mit natur- und sozialwissenschaftlichen Methoden sowie mit Verfahren der Geoinformatik erhobenen Informationen wurden mit Wissen von lokalen Stakeholdern entscheidend ergänzt. In diesem Projekt war insbesondere die Kooperation mit städtischen Ämtern von Bedeutung, allen voran dem Heidelberger Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie. Näheres auf dem GISScience-Blog.

07.05.2020

Kondolenzbuch zum Tode von Gerd Schukraft

Wir werden für die Familie Schukraft Ihre Nachrichten sammeln und ein digitales Kondolenzbuch zusammenstellen. Text- und Bildbeiträge senden Sie bitte an kondolenz@geog.uni-heidelberg.de.

04.05.2020

Wir trauern um Gerd Schukraft

Am 27.04.2020 verstarb völlig überraschend unser Kollege Gerd Schukraft, der als Leiter des Labors für Geomorphologie und Geoökologie dessen Entwicklung über 32 Jahre maßgeblich geprägt hat. Unser Mitgefühl gehört seiner Familie.

Wir verlieren mit ihm einen hoch geschätzten wissenschaftlichen Mitarbeiter und aktiven Gestalter, vor allem aber einen Menschen mit großem Herzen, der mit vielen Kollegen und Studierenden im Institut und weit darüber hinaus freundschaftlich verbunden war. Wir werden Gerd Schukraft ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir werden für die Familie Schukraft Ihre Nachrichten sammeln und ein digitales Kondolenzbuch zusammenstellen. Text- und Bildbeiträge senden Sie bitte an kondolenz@geog.uni-heidelberg.de.

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Seitenbearbeiter: Webmaster-Team
Letzte Änderung: 01.12.2020
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