Beobachten. Entdecken. Reflektieren. Impulse im Klimawandelgarten

Unsere Impulse im Klimawandelgarten* sollen dazu einladen, einen Moment innezuhalten und die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Zwischen Schatten und Sonne, Blüten und versiegelten Flächen können Sie Spuren des Klimawandels in unserer urbanen Umwelt entdecken: Hitzeinseln, kühle Rückzugsorte, Orte der Biodiversität. 

Die Impulse und weitere Informationen zu Projekten und Veranstaltungen werden nach und nach hier auf dieser Webseite bereitgestellt. Im Klimawandelgarten führt ab Frühjahr 2026 ein Schild mit einem QR-Code zu dieser Webseite. 

Projekt: Klimawandelgarten Bergheim

Klimawandelgartenareal Bergheim

Unsere Impulse im Klimawandelgarten

Wir erarbeiten kurze Impulse, die zum Beobachten, Entdecken und Reflektieren im Klimawandelgarten anregen: 

  • beobachten: Wo und wie zeigt sich der Klimawandel hier vor Ort und generell in unserer Stadt?
  • entdecken: Welche Pflanzen und Tiere gibt es hier und welche (kühlen) Orte spenden uns Schutz?
  • reflektieren: Welche Wirkung hat dieser Ort auf Sie? Wie können wir unsere Städte klimaresilient gestalten? 

Das Ziel: Die Besucher:innen des Klimawandelgartens nehmen sich einen Moment Zeit, folgen den Impulsen und entdecken unsere Stadt im Wandel. 

Aktuelle Impulse zum Download oder zum abruf (rechte Seite):

  1. Impuls 1: Beobachten | Erkunden | Reflektieren
  2. Fantasiereise: Gestalte deinen Garten (verfügbar als Text und Audio)

Events im Klimawandelgarten

Ab dem Frühjahr 2026 bieten wir im Klimawandelgarten kleine Lern- und Begegnungsevents an: für und mit Studierenden, für und mit Schülerinnen und Schülern, für und mit Bürgerinnen und Bürgern:

  1. Im Juni 2026 führen wir im Rahmen der HSE-Zusatzqualifikation Nachhaltigkeit einen ersten explorativen Workshop für angehende Lehrkräfte durch.

HSE-Workshop: Den Klimawandelgarten als Lernort entdecken

Impressionen aus dem Klimawandelgarten

Bei der Entwicklung der inhaltlichen Bausteine und Lerngelegenheiten bauen wir auf unsere Erfahrungen in transdisziplinären Projekten zur Anpassung an Hitze in Städten und zum Lernen rund um den Klimawandel auf, u. a.: 

  • Hitzeanpassung für vulnerable Bevölkerungsgruppen (HEAL) inkl. einer Routing App für das Navigieren an heißen Tagen und Konzepten zu interaktiven Hitzewerkstätten und Thermal Walks
  • Bildungsmaterialien aus dem Projekt Stay cool!
  • digitaler Selbstlernkurs Critical Literacy for Climate Action (CL4CA) 

Die Impulse im Klimawandelgarten sind eingebettet in unsere Projekte zur Transformativen Umweltforschung (TrafU), unsere Forschungs- und Lehraktivitäten in der 3DGeo Research Group am Geographischen Institut der Universität Heidelberg sowie in die Zusatzqualifikation Nachhaltigkeit an der Heidelberg School of Education, einer gemeinsamen Einrichtung von Universität und Pädagogischer Hochschule Heidelberg. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit der Stadt Heidelberg zusammen und profitieren von diesem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Eine Kooperation mit der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Heidelberg und weiteren Akteuren ist geplant. 

Projektteam

  • Dr. Nicole Aeschbach: Senior Scientist in der 3DGeo Research Group am Geographischen Institut der Universität Heidelberg und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heidelberg School of Education (HSE)
  • Dr. Kathrin Foshag: leitende Wissenschaftlerin am TdLab Geographie am Geographischen Institut der Universität Heidelberg und Projektkoordinatorin an der Heidelberg School of Education (HSE)
  • Hanna Wörne: Studentin im Master of Education mit den Fächern Mathematik und Geographie, Mitarbeiterin im Projekt TrafU: Transformative Umweltforschung am Geographischen Institut der Universität Heidelberg und in der HSE-Zusatzqualifikation Nachhaltigkeit 

 

Kontakt:

Dr. Nicole Aeschbach: nicole.aeschbach@uni-heidelberg.de

 

*Der Klimawandelgarten entsteht auf einem Teil des Geländes der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik (Teil des Zentrums für Innere Medizin und des Zentrums für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg) sowie auf dem angrenzenden Areal des CATS (Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien der Universität Heidelberg) im Stadtteil Bergheim.